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<pre>„Natürlich war es ganz bitter, dass wir gegen Heidenheim zwei solche Scheißtore kriegen“, sagt Linksverteidiger Niko Gießelmann nach der gefühlten Niederlage. „Aber man muss auch anerkennen, dass Heidenheim das sehr gut gegen uns gemacht hat.“  <p> Die Sandhäuser hingegen konnten am letzten Wochenende mit dem 1:0-Erfolg gegen den FC Kaiserslautern ihren insgesamt zehnten Saisonsieg einfahren und rangieren nur noch zwei Zähler hinter den drittplatzierten Kielern.  <p>  Karlsruhe hat seine Durststrecke beendet und nach nur einem Punkt aus fünf Partien zu Hause ausgerechnet das beste Auswärtsteam der Bundesliga geschlagen. Trotz eines 0:1-Rückstandes gewann der KSC gegen Magdeburg am Ende mit 3:1. <p> Nur eines ihrer bisherigen zwölf Zweitliga-Auswärtsspiele in dieser Saison konnten die Spatzen gewinnen. Mit sechs haben sie genau die Hälfte verloren (5U). Gerade einmal elf Tore erzielte der Aufsteiger in den bisherigen Auswärtsbegegnungen. Die letzten drei Auswärtspartien haben die Gäste alle verloren. <p>  Als drittschlechtestes Heimteam der Liga haben die Pfälzer im Vorfeld der Partie schlichtweg keine Sieg-Argumente auf eigener Seite.  </pre>


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<pre>Rostock steht wie Kiel bei neun Zählern, hat aber gegenüber den Störchen das um einen Treffer bessere Torverhältnis und belegt deswegen den zweiten Rang. Am letzten Wochenende feierte die Hansa-Kogge einen 2:1-Heimerfolg über Drittliga-Aufsteiger Osnabrück.  <p> Konstanz gehört in dieser Spielzeit wahrlich nicht zu den Stärken des VfL Bochum. Nach dem überraschenden 2:0-Erfolg am zehnten Spieltag gegen Sandhausen ließ der VfL in der Partie darauf gegen Eintracht Braunschweig wieder jegliche Zielstrebigkeit vermissen und verlor mit 0:1.  <p>  Mit gerade einmal acht in der zweiten Saisonhälfte errungenen Punkten rangiert Union nur auf dem 1Platz der Rückrundentabelle und gehört längst zu den großen Enttäuschungen der laufenden Spielzeit. <p> Zum Saisonauftakt setzten die Norddeutschen ihren Aufschwung auch unter der Führung des vormaligen Co-Trainers Olaf Janßen ungerührt fort; bei dem mit reichlich Vorschusslorbeeren bedachten VfL Bochum war im Eröffnungsspiel prompt ein 1:0 herausgesprungen. <p>  Einen sicheren Auswärtssieg dürfte Kenan Kocak indes nicht auf der Rechnung haben. Schließlich konnte sein Team in den ersten fünf Auswärtspartien erst einen Erfolg einfahren und gehört damit zu den schwächeren Auswärtsteams der Liga.  </pre> 


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<pre> Immerhin kann Frank Schmidt für die so wichtige Auswärtsbegegnung beinahe mit seinem gesamten Kader planen. Abgesehen von John Verhoek, der zuletzt aufgrund muskulärer Probleme mit dem Training aussetze, melden sich derzeit alle Heidenheim-Profis fit.  <p> Einzig Nils Quaschner fällt aufgrund eines Knorpelschadens im Knie noch längerfristig verletzungsbedingt aus. Manuel Prietl steht indes aufgrund einer Gelbsperre nicht zur Verfügung.  <p>  Die Braunschweiger konnten ihrerseits am vergangenen Wochenende einen wichtigen Erfolg einfahren. Dank des 1:0-Sieges gegen Union Berlin rangieren die Löwen immerhin fünf Zähler vor der Abstiegszone und haben damit zumindest das gesicherte Tabellenmittelfeld im Visier. <p>  Quoten Stand vom 7.12.2017, 10:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Aus eigener Erfahrung wissen die Unioner mittlerweile jedoch nur zu gut, dass jedem Scheitern auch eine neue Chance innewohnt: Folgerichtig mühten sich die Berliner in der Sommerpause nach Kräften, dass Beste aus der verpassten Möglichkeit zu machen.  </pre>


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<pre> Karlsruhe steht dem mit zwölf Toren in fast nichts nach. Beim 2:2 in Magdeburg am vergangenen Wochenende traf der KSC zum fünften Mal an den bisherigen sechs Spieltagen mindestens doppelt. Zuletzt gelangen den Badenern in vier Zweitligapartien in Serie mindestens zwei eigene Treffer. Mit dem Remis beim FCM verpassten sie den Sprung an die Tabellenspitze. Mit einer 4-2-0-Bilanz und 12:7 Toren stehen sie nur aufgrund des um einen Treffer schlechteren Torverhältnisses gegenüber Düsseldorf auf dem zweiten Platz.  <p> Von den letzten fünf Partien gegen den Ost-Klub konnte Kaiserslautern nur eine für sich entscheiden und musste sich in der vergangenen Saison zuletzt mit 0:1 geschlagen geben.   <p> Mit sechs Siegen, vier Unentschieden und drei Niederlagen verfügen die Hauptstädter nur über eine durchschnittliche Bilanz. <p>  Der direkte Vergleich zeichnet indes ein ausgeglichenes Bild. Nach sieben ausgetragenen Duellen stehen drei Siege für Sandhausen, drei für Darmstadt und eine Punkteteilung zu Buche.  <p> In den insgesamt neun bisherigen Duellen steht allerdings eine ausgeglichene Bilanz zu Buche. Vier Siege der Düsseldorfer stehen fünf Sandhäuser Erfolge gegenüber.  </pre>


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<pre> Viele Tore sind auch diesmal eigentlich nicht zu erwarten. Der FCI hat in den bisherigen neun Auswärtsspielen erst 7 Tore geschossen.  <p> Der direkte Vergleich mit Kiel spricht indes für St. Pauli. In den vergangenen drei Begegnungen konnten die Hamburger sieben Punkte gegen den Nord-Rivalen ergattern und kassierten in den vergangenen sechs Duellen nur eine Niederlage.  <p>  Nach dem Erfolg gegen St. Pauli dürften in Darmstadt zarte Hoffnungen aufkeimen, dass sich der einstige Aufstiegskandidat mit starken Leistungen in der Rückrunde zumindest mittelfristig von der Abstiegszone distanzieren kann. <p>  Um im Kampf um den Klassenerhalt zu bestehen, müssen die Bielefelder nun aber endlich einmal wieder ein Spiel gewinnen. Damit taten sie sich in den vergangenen Monaten sehr schwer.  <p> Mehr als die Erinnerungen an erfolgreiche Zeiten bleibt dem FCK aktuell nicht.  </pre>


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